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Bern

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Wir möchten Sie herzlich zum Dreiländertreffen „Herzinsuffizienz 2014“ einladen. Das traditionelle Treffen findet vom 2. bis 4. Oktober 2014 in Bern statt und steht unter dem Motto „Herzinsuffizienz im Alltag“. Der internationale deutschsprachige Anlass wird in bewährter Weise von den Arbeitsgruppen Herzinsuffizienz der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaft für Kardiologie organisiert. Es ist unser Ziel eine qualitativ hochwertige Fortbildung über die vielfältigen Aspekte der Herzinsuffizienz anzubieten und praxisrelevante Themen in ungezwungener und freundschaftlicher Atmosphäre zu diskutieren.

Durch die verbesserten Überlebenschancen bei Herz-Kreislauferkrankungen und den Wandel der Altersstruktur der Bevölkerung steigen Inzidenz und Prävalenz der chronischen Herzinsuffizienz kontinuierlich an. Zwar werden in der Diagnostik und Therapie stetig Fortschritte gemacht, aber die Umsetzung der Forschungsergebnisse in der täglichen Praxis ist nicht trivial und auch bei zeitgemässer Herzinsuffizienztherapie bleiben Lebensqualität und Prognose weiterhin ungünstig. Da die Herzinsuffizienz nicht eine isolierte Krankheit ist, sondern ein klinisches Syndrom, welches mit zahlreichen anderen krankhaften Veränderungen als Ursache, Folge oder Begleiterkrankung einhergeht, müssen sowohl in der Forschung wie im klinischen Alltag noch vermehrt interdisziplinäre Ansätze gefördert werden.   

Am Kongress in Bern werden wir ein breites Themenspektrum, einschliesslich neuer Möglichkeiten in der Diagnose und Therapie der Herzinsuffizienz, ihrer Umsetzung in Klinik und Praxis, sowie die Bedeutung von Komorbiditäten und die interdisziplinäre Betreuung von Herzinsuffizienzpatienten, ansprechen. An Hand von  Fallpräsentationen werden konkrete praktische Probleme im Plenum diskutiert. Schliesslich bieten Postersessionen jungen Wissenschaftlern ein Forum eigene Forschungsergebnisse zu präsentieren.

Wir würden uns freuen, Sie im Frühherbst 2014 in Bern begrüssen zu dürfen!

Mit freundlichen kollegialen Grüssen

Prof. Dr. René Lerch
Prof. Dr. Paul Mohacsi
PD Dr.    Otmar Pfister
Prof. Dr. Hans Rickli
Prof. Dr. Thomas Suter